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Berlin zur attraktivsten europäischen Stadt für Immobilieninvestoren gekürt

Die Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers hat Berlin zur attraktivsten europäischen Stadt für Immobilieninvestoren im Jahr 2018 erklärt. Die Stadt zieht immer mehr Menschen aus der ganzen Welt an, doch bisher waren die Preise im Vergleich zu anderen Weltmetropolen niedrig geblieben. Dies scheint sich nun zu ändern. Der Immobiliendienstleister Dr. Lübke & Kelber rät Investoren daher, sich nun auf die eher unbekannten Stadtteile im Norden und Osten von Berlin zu konzentrieren. Als besonders renditstarke Investitionen gelten Wohnungen, welche in den Stadtteilen Prenzlauer Berg, Pankow, Französisch Buchholz oder Weißensee liegen. Lesen Sie mehr hier.

Niedirgzinsen ermöglichen Wohnungskauf in Hamburg

In Hamburg steigt die Einwohneranzahl weiter an, wobei es zumeist Singles in die Hansestadt zieht. Problematisch ist dabei, dass mittlerweile in jeder zweiten Wohnung lediglich eine Person wohnt, oft auf einer Fläche die ebenso gut eine Kleinfamilie beherbergen könnte. Daraus resultierend steigen die Preise für Wohnraum weiter an, was der Nachfrage jedoch keinen Abbruch tut. Dies führen Experten auf das momentan niedrige Zinsniveau zurück, welches die Preiserhöhungen zu kompensieren scheint. Lesen Sie mehr hier.

Münchens stetiger Trend zur Luxusstadt

In München wird versucht, mit Neubrauprojekten den Wohnungsmarkt zu entspannen und bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Beispielhaft dafür ist ein Bauprojekt im Stadtteil Au, wo auf dem früheren Gelände der Paulaner-Brauerei bis 2023 1.500 Wohnungen entstehen. Der Bauträger, die Bayrische Hausbau, wirbt hier zwar mit bezahlbarem Wohnraum, schaut man sich die Preise jedoch an, so wird deutlich, dass dies nicht der Realität entspricht. Für eine Ein-Zimmer-Wohnung muss man mit Preisen von knapp einer halben Millionen Euro rechnen, für den Normalverdiener keine Option. Lesen Sie mehr hier.

Wohnraum in Frankfurt am Main bleibt auch in Zukunft knapp

In Frankfurt ist der Wohnraum weiter knapp und wird es wohl auch in den kommenden Jahren bleiben. Grund dafür sind sowohl die gut funktionierende Wirtschaft, als auch die verzögerte Realisierung von Bauprojekten, um neue Wohnungen zu schaffen. Kapitalanlagen in der Innenstadt sind zudem nicht mehr empfehlenswert, da die Renditen mittlerweile meist unter drei Prozent liegen. Viele Privatkäufer sehen sich daher zunehmend im Umland nach Einfamilienhäusern um, da die Mietrenditen hier bei mehr als fünf Prozent liegen. In Teilen des Immobilienmarktes wird jedoch ein Rücklauf an Transaktionen verzeichnet, so zum Beispiel im Luxussegment, wo sich damit ein potentielles Ende des Preisanstieges ankündigt. Lesen Sie mehr hier.

Airbnb in Köln besonders verbreitet

Die private Vermietung von Zimmern über Airbnb ist in deutschen Großstädten besonders beliebt, so auch in Köln. Hier ist die dichte von Angeboten laut einer Studie am höchsten, wobei 1154 Airbnb-Angebote je 100.000 Einwohner vorhanden sind. Die Intention des Unternehmens, Kontakt zwischen Privatpersonen zu erstellen, rückt dabei jedoch immer mehr in den Hintergrund. Mittlerweile wird der Großteil der Inserate von professionellen Firmen angeboten, welche  oftmals ganze Wohnungen oder Häuser anbieten. Die Vermittlung von Zimmern über online Portale ist jedoch nicht gerne gesehen, Köln erließ sogar ein Zweckentfremdungsverbot, welches bisher jedoch nur wenig Wirkung zeigte. Lesen Sie mehr hier.

Angebot von Wohneigentum in Stuttgart sinkt

Die Anzahl der verkauften Wohnungen in Stuttgart ist im zweiten Quartal 2017 weiter gesunken. Mit nur 96 verkauften Neubauwohnungen sank die Zahl der Kaufabschlüsse um mehr als die Hälfte, im Vergleich zum zweiten Quartal es Vorjahres. Auch gebrauchte Immobilien werden weniger auf dem Stuttgarter Markt, sodass in manchen Stadtteilen, wie Rotenberg oder Zazenhausen, nicht ein einziges Objekt veräußert wurde. Bei dem Verkauf von Einfamilienhäusern seien die Umsätze so gering, dass auf eine Darlegung der Zahlen verzichtet wurde, so der städtische Gutachterausschuss. Lesen Sie mehr hier.

Wachsender Neubau in Düsseldorf

Mit dem Projekt „Tour: Düsseldorf – Tour D’Horizon über den Immobilienmarkt“ stellte der Oberbürgermeister von Düsseldorf, Thomas Geisel, auf der Immobilienmesse „Expo Real“die Entwicklung des Düsseldorfer Immobilienmarktes vor. Dabei zeigt sich ein deutlicher Trend hin zu einem stetigen Bau von neuem Wohnraum. 2017 wurde das Planungsrecht für 2.900 Neubauten, sowohl Wohnungen, als auch Einfamilien- und Reihenhäuser, gewährt. Dies soll in den kommenden Jahren noch um etwa 1000 erhöht werden. Weiter stellt die Verwirklichung von gemischten Wohnquartieren, welche Gewerbe- und Wohnflächen, enthalten sollen einen maßgeblichen Teil der zukünftigen Stadtplanung dar. Lesen Sie mehr hier.

WGB plant großes Bauvorhaben in Nürnberg

Die Baugenossenschaft WGB hat sich als Ziel gesetzt bis 2019 über 600 Genossenschaftswohnungen in Nürnberg zu bauen. Damit versucht man der Wohnungsknappheit in der Stadt entgegenzuwirken. Laut Statistik beläuft sich die Nachfrage für neue Wohnungen auf 8.000 pro Jahr, wobei nur 1.300 für einen Mietwechsel zur Verfügung stehen. WGB startete das Projekt mit der Fertigstellung von 47 Wohnungen im letzten Jahr. Das Bauvorhaben zählt zu den größten der Gesellschaft im vergangenen Jahrzehnt, wobei die Kosten sich auf rund 300 Millionen Euro belaufen. Lesen Sie mehr hier.

Grundstücksmarktbericht für Bremen veröffentlicht

Im Bremer Immobilienmarkt ist eine starke Differenzierung des Marktes im Bezug auf Grundstücke und Wohnflächen zu erkennen. Dabei ist die Entwicklung des Quadratmeterpreises abhängig von der jeweiligen Lage des Objektes, wobei der Grundstücksmarktbericht zwischen bevorzugter und normaler Wohnlage unterscheidet. Die Analysen ergaben einen Preisanstieg von 50 % für weiterverkaufte Einfamilienhäuser in bevorzugter Lage und einen Anstieg von 21 % in normalen Stadtlagen über die letzten fünf Jahre hinweg. Lesen Sie mehr hier.

iib bewertet die Wohnviertel in Hannover neu

Das unabhängige Institut für Innovatives Bauen (iib) hat seinen Immobilienatlas für Hannover veröffentlicht. Daraus geht hervor, mit welchen Preisen man in den verschiedenen Wohngegenden für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung rechnen muss. Hierbei bewertet iib unter anderem die Lage der Häuser von einfacher Lage bis hin zur Topadresse, aber auch die sozialen Gegebenheiten des Umfelds. Deutlich wird dabei in Hannover, dass die meisten Viertel ganz unterschiedliche Wohngegenden aufweisen. Toplagen sind jedoch selten und finden sich besonders nahe Eilenriede, in Kirchrode und im Süden von Kleefelds. Lesen Sie mehr hier.